Christin Fetter

Nachruf

Mit Bestürzung haben wir erfahren, dass unser langjähriges Mitglied und Ehrenmitglied, Jochen Strobel, am Montag, dem 23.08.2021 verstorben ist.

Seit fast 30 Jahren war Jochen Mitglied in unserem Verein. Nach seiner aktiven Sängerschaft im Bass wurde er förderndes Mitglied.

Während all dieser Jahre schrieb er u.a. viele Artikel für/über unseren Chor, führte unsere Gastchöre durch Dresden, war Chronist, Stimmgruppenführer und immer auf das Wohl unseres Vereins bedacht. Aufgrund seiner verdienstvollen Tätigkeit wurde er auch zum Ehrenmitglied unseres Chores ernannt.

Unsere Gedanken in dieser schweren Zeit sind bei seiner Frau Monika, seiner Tochter Annett und seinem Sohn Frank sowie der gesamten Familie.

Wir werden Jochen ein ehrendes Andenken bewahren und er wird uns als treuer Unterstützer unseres Chores in Erinnerung bleiben.

Sommerfest 2021

Unter dem Motto „Der Polizeichor ist positiv gestimmt“ trafen sich am 14. August bei bestem sommerlichem Wetter Vereinsmitglieder sowie Angehörige zu unserem traditionellen Sommerfest auf dem Gelände der Sportanlage des DVB Wachwitz.

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Rasante Schlittenfahrt bei den Weihnachtskonzerten

Einer langen Tradition folgend, öffnete die Martin-Luther-Kirche in der Dresdner Neustadt auch in diesem Jahr am 3. Advent ihre Tore für die Weihnachtskonzerte des Polizeichores Dresden. Mit einem abwechslungsreichen Programm lud dieser Jung und Alt zu einer kleinen Auszeit der manchmal hektischen Adventszeit ein. Unterstützt wurde er dabei vom Akkordeonorchester der Musikschule der Hofer Symphoniker.

Bereits vor dem eigentlichen Einlass standen die ersten Zuhörer in der Kirche bereit, angelockt von den Klängen der letzten Proben des Polizeichores. Noch während sich die Kirche füllte, spürte man die aufgeregte Erwartung, welche sich unter Zuschauern und Musikern gleichermaßen ausbreitete. Eröffnet wurde das Konzert durch die weihnachtliche Orgelimprovisation unserer zweiten Chorleiterin Emelie Walther, welche bekannte Melodien mit Neuen verband. Mit einer kleinen Weihnachtsgeschichte begrüßte Lydia Schlenkrich die Zuhörer und stellte das Akkordeonorchester vor, welches nach 2013 bereits zum zweiten Mal Gast beim Polizeichor war. Von seiner weithin bekannten Qualität konnte man sich bereits beim „Hallelujah“ aus dem Oratorium „Der Messias“ von Georg Friedrich Händel überzeugen, welches das Akkordeonorchester zusammen mit dem Polizeichor zum Klingen brachte. Weiterlesen

Probenwochenende in Colditz 2019

Am Freitag, dem 15. November, startete der Bus nach Colditz zu unserem jährlichen Probenwochenende für unsere Weihnachtskonzerte. Das erste Mal mit dem Busunternehmen Möbius aus Dresden. (Die Fahrtkosten wurden durch den Sächsischen Musikrat gefördert und finanziert, durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.)

Die Fahrt startete nicht so ganz pünktlich um 16:00 Uhr, wie ursprünglich angekündigt (fast angedroht), aber zeitig genug, um trotz diverser Baustellen und anderer Verkehrsbehinderungen ausreichend zeitig vor dem Abendessen im Schloss Colditz anzukommen. Noch vor dem eigentlichen Start der Fahrt überraschte uns der Busfahrer mit seinem Akkordeon, auf welchem er „Halleluja“ von Leonhard Cohen intonierte. Sofort begann mein Ärger, nicht über den Fahrer, nein, über mich selber: hatte ich doch die Noten (samt den Text) unerreichbar im Koffer verstaut, statt im Handgepäck, wie ich es mir eigentlich vorgenommen hatte. Somit war das Einzige, was ich mitsingen konnte, eben jenes „Halleluja“ des Refrains. Wenigstens dabei fühlte ich mich auch teilweise klangsicher. Weiterlesen

Abenteuer im Münsterland und unser gemeinsames Konzert (Reisebericht zur Konzertreise nach Ahaus – Teil 3)

Der Samstag war der Stadt Ahaus und dem gemeinsamen Konzert vorbehalten. Am Vormittag besichtigen alle noch nicht fußlahmen Sänger und Mitreisenden die Stadt Ahaus. Am besten hat uns das Wasserschloss der Fürstbischöfe von Münster gefallen, die es als „Wochenendresidenz“ nutzten. Das ehemalige Residenzschloss liegt direkt an der Innenstadt, was uns zu unserem zweiten bemerkenswerten Ziel geführt hat – der Kirche St. Mariä Himmelfahrt. Diese Kirche kombiniert einen gotischen Turm aus Sandstein mit einem hellen, rechteckigen Langschiff aus den 1960er Jahren mit Lamellenfassade aus Beton. Die Buntverglasung war außergewöhnlich und durch die Erläuterungen der Stadtführerin verstanden wir auch den einmal anders dargestellten Kreuzweg. Weiterlesen

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