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de Donaugreizfahrd

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Donaugreizfahrd

Das is bei mir nor ni gewäsen,
daß ich konnde mid Sängern vorreesen
e Schdigge de Donau noff un dann widder nunder
die vom Chor warn frieh schon munder
glei nachm Friehschdigg fing die an zu sing
sch war immer dorbei, weils scheen dad kling
das kannsch ni vorbassen, das muß ich heern
ich bleib oh ganz leise, damidsch ni du schdeern
de Greenung vom Daache, die gibbds im Doom
dorde is Gunsdgenuß bur, das kenndor gloom
vorm Aldar in dor Gubbel schdehd dor Chor
un dräächd anschbruchsvolle Lieder vor
wie is dor Raum glei so orfilld,
wenns um de Ohrn Gesang mir schbield
nee, wie morsch hier bein Chor gefälld!
Jetz is for mich berfegd de Wäld!!!

 

 

 

„Liebe Mitreisende“

So begann jeder Tag der Donaukreuzfahrt, die ich als neues Fördermitglied vom 19. -24.10.11 miterleben durfte. Der Düsseldorfer Polizeichor hatte für sich diese Fahrt geplant, hatte noch freie Plätze und bot sie den Dresdnern an, die gerne zusagten. Ich habe seit langem die fünf schönsten Tage erlebt. Alles war perfekt organisiert.

Sind zwei Chöre zusammen unterwegs, wird natürlich auch gemeinsam gesungen. Es galt, die studierten Lieder aufeinander abzustimmen, schließlich waren schon Höhepunkte avisiert. Schnell hatten sich die Sänger aufeinander eingestellt und so waren die Auftritte im Stephansdom Wien, im Dom Esztergom und im Stift Melk die hörenswerten Höhepunkte der Reise.

Von einzelnen Höhepunkten kann ich allerdings nicht berichten. Jeder Tag bot Höhepunkte. Wie soll ich da einen herausgreifen? Wir „lieben Mitreisenden“ haben unsagbar viel gesehen und erlebt. Die geführten Stadtbesichtigungen in Wien, Budapest, Bratislava und Melk, den Abend beim Heurigen, die 22 Schleusendurchfahrten, den Piratenabend und was sonst noch alles stattfand. Gutgefallen hat mir, daß nicht nur das Schiffspersonal mit guten Darbietungen aufwartete, sondern auch wir den Abend mit verschiedenen Dialekttexten mitgestalteten.

Die vorbeiziehende herbstliche Landschaft von der MS Viktoria aus zu betrachten versetzte uns alle immer wieder in Begeisterung.

Große Bewunderung und den allerherzlichsten Dank verdienen aber wohl die Busfahrer. Durch wie viele enge Gassen und Kurven, zu welch unausgeschlafener Zeit und wie viele Kilometer sie uns sicher gebracht haben! Die beiden haben uns so manchen Gang zu Fuß erspart. Dank dafür!

Leider dauerte das Donauparadies nur 5 Tage. Schade, es war alles so perfekt.

Danke, daß ich dabei sein durfte!

Eure "Trabioma"

 

Mehr Bilder gibts wie immer in unserer Galerie.

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